CDU Gemeindeverband Welver
CDU Gemeindeverband
07:05 Uhr | 29.09.2016 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 



17.08.2016
Auch Oliver Lax will für die CDU in den Bundestag
Soester Anzeiger © Achim Kienbaum

Kreis Soest - Aus dem Trio ist ein Quartett geworden: Als vierter Bewerber um die Nachfolge des bisherigen CDU-Bundestagsabgeordneten Bernhard Schulte-Drüggelte bei der nächsten Bundestagswahl hat jetzt der Soester Oliver Lax seinen Hut in den Ring geworfen – er hat den Vorstand des Soester Stadtverbandes seiner Partei offiziell um Unterstützung gebeten, abschließende Gespräche darüber hat es aber bislang noch nicht gegeben.         


01.08.2016 | Soester Anzeiger vom 1-08.2016 u. Bild © Kampschulte
Klotingen - "Grillen und Chillen in Nachbars Garten" ist das Motto
des diesjährigen Ferienspaßprogrammes der CDU in Welver.

Seit bereits fünf Jahren bietet sich Gaby Kost als „Nachbar“ mit ihrem Garten für die Aktion an. Auf gut
3 000 Quadratmetern Wiese konnten Kinder und viele Jugendliche jeder Altersklasse auch dieses Jahr wieder Spiele spielen, Freunde kennenlernen und sich austoben.

Bereits zum fünften Mal fand das Programm statt, bei dem es darum geht, gemeinsam Spaß zu haben. Eltern werden dabei entlastet und können einen entspannten Tag genießen.

Zu Beginn gab es Waffeln als kleine Stärkung. Danach wurden drei Ponys auf den Hof geführt, auf denen die Kinder reiten konnten. „Die Mädchen standen alle um die Ponys herum und konnten ihre Blicke nicht losreißen“, so Kost.

Nebst diesem Highlight gab es aber auch noch eine Menge anderer Spiele. Vier gewinnt, Schubkarrenrennen – ehrgeizig wurde da mitgemacht. Belohnt wurden Gewinner sowie Verlierer mit einer Tüte Gummibärchen.

Später gab es einen zweiten Höhepunkt: Mit seinem Welsh-Pony-Viererzug rollte der mehrfache Deutsche Meister Karl-Heinz Wiemer von der CDU auf den Hof und nahm die Kinder mit auf eine Runde.

Zum Abschluss wurde gemeinsam Stockbrot gegessen und Würstchen gegrillt.




01.07.2016
CDU macht Dampf bei Bahnhofsneubau
Soester Anzeiger - Nico Rading / Bild © Dahm

Welver - Für einen Teil der Bahnhofsumgebung in Welver ist der Rahmen mit der Erlaubnis für einen Penny-Neubau bereits gesteckt. Jetzt will die CDU das Thema Umbau und Umfeld eingehender diskutieren.

Bekanntlich soll Welvers Bahnhof in den nächsten Jahren (frühestens ab 2018) mit zwei Außenbahnsteigen komplett neu gebaut werden.

„Aus unserer Sicht ist es aus Gründen des Betriebes des Bahnhaltepunktes Welver wichtig, dass eine Verbindung zwischen der nördlichen und südlichen Seite des Bahnkörpers in Form eines Fußgängertunnels in ganzer Länge zwischen den Straßen Ladestraße und Ostbusch entsteht“, so Fraktionschef Wolfgang Daube.

Dies könne jedoch nur realisiert werden, wenn die Gemeinde Welver eine Beschlussfassung darüber habe, dass ein solcher Durchstich unter den Bahnsteigen und Gleisen gebaut werden soll. Der Umbau des Bahnhaltepunktes Welver müsse im Gesamtzusammenhang mit der konzeptionellen Verkehrsführung und der Beschaffenheit der Straßen Reiherstraße, Ladestraße, Im Hagen und Am Markt betrachtet werden.

Insbesondere sei der verkehrsbedingte Aspekt in Verbindung mit dem zukünftigen Betrieb des Drogeriefachmarktes Rossmann in der Straße „Am Markt“ und der möglichen Ansiedlung des Penny-Marktes auf dem ehemaligen Raiffeisengelände zu berücksichtigen...........




27.06.2016
Ferienspaß 2016

 


11.06.2016
„Demografische Entwicklung im ländlichen Raum, pflegerische und hausärztliche Versorgung - Ausblick auf eine perspektivische Entwicklung“
Informationsveranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion

Am Sonntag, den  5. Juni 2016 hatten die Stadt- und Gemeindeverbände Soest, Werl und Welver zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema

„Demografische Entwicklung im ländlichen Raum, pflegerische und hausärztliche Versorgung - Ausblick auf eine perspektivische Entwicklung“
eingeladen.

Nach der Begrüßung durch Gabriele Schroeder, Gemeindeverbandsvorsitzende der CDU Welver referierte Herr Staatssekretär Karl-Josef Laumann, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowieBevollmächtigter für Pflege,  zunächst zu diesem Thema.

Im Anschluss an die Rede von Herrn Karl-Josef Laumann fand eine Podiumsdiskussion mit am Ort tätigen Akteuren statt.

Petra Vorwerk-Rosendahl, Stadtverbandsvorsitzende der CDU Werl, moderierte die Diskussionsrunde.

Daran nahmen teil:

Frau Marita Ahlbrink, Leiterin des Seniorenheims Klostergarten, Welver

Herr Thomas Becker, Geschäftsführer des Caritasverbandes des Kreises Soest

Herr Wim Daelman, Arzt der Allgemeinmedizin, Hausarzt in Welver

Herr Hans-Peter Knips, Landesbeauftragter des Bundesverbandes der privaten Anbieter der sozialen Dienste

Frau Marion Saecker, Pflegdirektorin des Klinikums Soest

Karl Josef Laumann berichtete über die strukturellen Veränderungen im Bereich der Pflege. Schon heute leben 2/3 der Pflegebedürftigen in privaten Wohnungen, mehr als die Hälfte von ihnen, ist den Tag über allein. In den nächsten 30 Jahren wird es  jedes Jahr eine Zunahme von 2-3 % an pflegebedürftigen Menschen geben. Diesen Herausforderungen muss sich auch die Pflegeversicherung stellen. Daher wurden bereits die Leistungen der Pflegestufe 2 angehoben und die ambulante Tagespflege soll weiter ausgebaut werden.

Des Weiteren wurde auf die zunehmende Pflegebedürftigkeit der Patienten in den Krankenhäusern eingegangen. Dieses Thema stellt die Klinken aktuell, vor allem auch aus personeller Sicht, vor große Herausforderungen.

Im Bereich der demenziell erkrankten Menschen bedarf es einer Ausweitung der Tagespflegeplätze im sozialräumlichen Umfeld,  um einerseits die zu pflegenden Angehörigen zu entlasten, anderseits den Erkrankten ein lebenswertes, den Bedürfnissen entsprechendes Umfeld zu bieten.

Das Thema der hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum, die Möglichkeiten zukünftig für eine ausreichende Versorgung mit Hausärzten vor Ort zu sorgen,  schloss sich an.

Nachgedacht wurde u. a. über Anreizsysteme, Möglichkeiten der politischen Einflussnahme, Ausweitung der vorhandenen Studienplätze für Medizin, vor allem auch der Schaffung einer weiteren Fakultät in Ostwestfalen.

Auch  die Umstrukturierung der Ausbildung in den Pflegeberufen sorgte für eine rege Diskussion der Beteiligten.

Der Hintergrund zu der angestrebten Änderung wurde thematisiert.

Dabei wurde auch die Anerkennung des Pflegeberufes, durch monetäre Leistungen und die Möglichkeit den gesellschaftlichen Stellenwert dieses Ausbildungsberufes zu verbessern, diskutiert.

Hierzu sollen  die Umstrukturierungsmaßnahmen zukünftig beitragen.  

An der Veranstaltung in der Bördehalle in Welver nahmen 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger teil.

Andre Hänsch, Stadtverbandsvorsitzender der CDU Soest bedankte sich im Anschluss bei allen Beteiligten und dem Staatssekretär Karl-Josef Laumann.

Er  sagte, dass die gute, angeregte Diskussion und der interessante und fundierte Vortrag von  Herrn Karl-Josef Laumann alle Anwesenden bereichert habe.

Er bat Karl Josef Laumann die vielen Anregungen der heimischen Akteure nach Berlin mitzunehmen. 




05.06.2016 | André Hänsch, Stadtverbandsvorsitzender Soest (von links) und Gabriele Schröder, Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbands Welver begrüßten Staatssekretär Karl-Josef Laumann. © Goerdt-Heegt
Karl-Josef Laumann spricht in Welver zum Thema Pflege
© Soester Anzeiger Sandra Goerdt-Heegt

Welver - Die Menschen werden immer älter, doch das Personal für die Pflege fehlt oftmals. Die „Demografische Entwicklung im ländlichen Raum, die pflegerische und hausärztliche Versorgung mit Ausblick auf eine perspektivische Entwicklung“ war am Sonntag Thema bei einer Informationsveranstaltung.

Als Redner zu Gast war Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patienten und Bevollmächtigten für Pflege.

Gemeinsam mit den Stadtverbandsvorsitzenden aus Soest und Werl, Petra Vorwerk-Rosendahl und André Hänsch, hatte Gabriele Schröder, Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbands Welver, diesen Vormittag initiiert und für die Podiumsdiskussion neben Karl-Josef Laumann auch Marita Ahlbrink (Wohnpark „Klostergarten“) und Hausarzt Wim Daelman, beide in Welver beruflich im Einsatz, sowie die Pflegedienst-Direktorin des Soester Klinikums Marion Säcker, den Geschäftsführer der Caritas im Kreis Soest Thomas Becker und Hans-Peter Knips, Landesbeauftragter des Bundesverbands der privaten Anbieter der sozialen Dienste, eingeladen.

„Wir haben uns für unsere zukünftige Arbeit viel vorgenommen, und es uns zum Ziel gesetzt, die neue Situation in der Pflege und bei der Versorgung der Patienten durch Hausärzte den aktuellen Lebensumständen aller Beteiligten anzupassen“, so Laumann. Vor 20 Jahren, als die Pflegeversicherung eingerichtet wurde, sei die Situation in der Pflege eine völlig andere gewesen. 

„Wir brauchen heute viel mehr Einrichtungen der Tagespflege, um Hochbetagte mit und ohne Demenz, ihren individuellen Fähigkeiten entsprechend, im Zusammenspiel von Familien und den Pflegeeinrichtungen optimal zu betreuen.“ 

Gleichzeitig, so Laumann weiter, müssten nicht nur mehr Pfleger, sondern auch deutlich mehr Ärzte ausgebildet werden, um dem demografischen Wandel auf Dauer gerecht zu werden. „Unsere Regierung ist hier mit den entsprechenden Gesetzesänderungen auf einem sehr guten Weg, den wir konsequent weiter verfolgen werden.“ 

Ziel sei es, allen Senioren einen Lebensabend zu ermöglichen, in dem sie trotz aller Einschränkungen selbstbestimmt leben können, nicht vereinsamen und sich dabei stets in guten Händen wissen.




03.06.2016
Heinrich Frieling aus Ense soll Uhlenberg-Erbe antreten
Soester Anzeiger -Achim Kienbaum

Kreis Soest - Das nennt man wohl einen Generationswechsel: Für den im nächsten Jahr dann 37 Jahre im Landtag sitzenden Eckhard Uhlenberg aus Büderich, der nicht wieder antreten wird, geht die heimische CDU im westlichen Teil des Kreisgebietes 2017 mit dem 30-jährigen Heinrich Frieling ins Rennen. Der Sieveringer setzte sich am Donnerstagabend mit 229 Stimmen deutlich gegen die Werler CDU-Stadtverbandsvorsitzende Petra Vorwerk-Rosendahl (167) und Reinhard Markus aus Möhnesee (11) durch.

Für den Kreisvorsitzenden Ansgar Mertens, der in der überfüllten Ostönner Hellweghalle über 400 der insgesamt knapp 1 600 Parteimitglieder in diesem Bezirk begrüßen konnte, war der Abend schon zu Beginn „historisch“. Als Uhlenberg 1980 erstmals in den Landtag einzog, war Mertens gerade einmal drei Jahre alt. Entsprechend groß seien die Fußstapfen, in die jeder Nachfolger treten müsse, so Mertens.

Frieling tat das in seiner Bewerbungsrede geschickt, indem er auf Parallelen zwischen Uhlenberg und ihm selber hinwies: Auch Uhlenberg war bei seinem Einzug in den Landtag 30 Jahre alt, und auch Uhlenberg war damals als stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU angetreten.

Darüber hinaus betonte der unter anderem im Enser Rat als Fraktionsvorsitzender engagierte Frieling seine Verwurzelung im ländlichen Leben, seine bereits beträchtliche politische Erfahrung und seine große Leidenschaft für die Politik. Die kann er vom kommenden Jahr an, wenn die Wähler mitspielen, in Düsseldorf ausleben.





21.05.2016
„Demografische Entwicklung im ländlichen Raum, pflegerische und hausärztliche Versorgung - Ausblick auf eine perspektivische Entwicklung“





18.05.2016
„Demografische Entwicklung im ländlichen Raum, pflegerische und hausärztliche Versorgung - Ausblick auf eine perspektivische Entwicklung“

 


22.04.2016
Es gibt drei Bewerber für die Nachfolge von Eckhard Uhlenberg
CDU-Kreischef Ansgar Mertens freut sich auf ein spannendes Bewerbungsverfahren

Drei Bewerber gibt es für die Nachfolge von Eckhard Uhlenberg im Landtag. Der Büdericher hatte schon vor längerer Zeit angekündigt, bei der Landtagswahl 2017 nicht erneut für das Landesparlament kandidieren zu wollen. „Bei uns ist es eine gute Tradition, dass sich die Bewerber für ein Mandat vor der eigentlichen Nominierung unseren Mitgliedern vorstellen.“ Deshalb hatte die Kreis-CDU Interessenten für die Landtagskandidatur aufgefordert, sich bis zum 15. April zu melden.

Wie der CDU-Kreisvorsitzende Ansgar Mertens jetzt mitteilt, haben sich drei Bewerber gemeldet: Heinrich Frieling (30 Jahre), Reinhard Markus (67 Jahre) und Petra Vorwerk-Rosendahl (51 Jahre). „Es zeichnet uns als lebendige Partei aus, dass wir allen unseren Mitgliedern im Wahlkreis die Möglichkeit geben, sich selber ein Bild von den Kandidaten zu machen, ehe sie am 2. Juni bei einem Parteitag entscheiden, wer aus den Reihen der CDU für den Landtag kandidieren soll“, so Ansgar Mertens. Die Nominierungsversammlung am 2. Juni beginnt um 19 Uhr und findet in der Hellweghalle in Soest-Ostönnen statt.  

Heinrich Frieling ........ 



05.04.2016 | SOESTER Anzeiger Nico Rading
JU-Vorsitzender bezeichnet politische Situation als bedenklich
Der JU-Vorsitzende Maximilian Berg hat sich nun zu der politischen Situation in Welver geäußert.

Welver - Die CDU in Welver hat seit kurzem wieder einen „Unterbau“ – die Junge Union. Anzeiger-Redakteur Nico Rading sprach daher mit dem JU-Vorsitzenden Maximilian Berg über die Gründung, die Zusammenarbeit mit Alteingesessenen und die politische Lage in Welver.

Was war die Motivation für die Gründung der Jungen Union in Welver? 

Maximilian Berg: Wir haben gesehen, dass es in Welver im Laufe der Zeit nur sehr wenig politische Jugendorganisationen gab. Dies erschien uns angesichts der Tatsache, dass die Interessen der jüngeren Generation in einer finanziell geschwächten Gemeinde oft nicht immer ausreichend berücksichtigt werden, ein wenig schade.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit dem CDU-Gemeindeverband?

Berg: Sehr gut. Die Kommunikation und die Unterstützung sind gut. Die CDU ist erfreut über unsere Konstituierung als Vorstand. Es gibt bewusst eine Vernetzung zwischen Vorstand des Gemeindeverbandes und Vorstand der JU. Wir hatten auch schon öfter einen Gast aus der CDU bei unseren Veranstaltungen. Die Tatsache, dass ich und einige andere JU-Mitglieder auch in der CDU aktiv sind, ist weiterhin von Vorteil. Welver wird von außen politisch eher als chaotisch wahrgenommen.




23.03.2016 | Soester Anzeiger v. 22.03.2016 Achim Kienbaum
Mahnung zum Handeln beim Thema Bahnhof
Soester Anzeiger v. 22.03.2016 - Achim Kienbaum

Welver - Möglicherweise ist der Zug ja bereits abgefahren, ganz sicher aber wird es höchste Eisenbahn – glaubt jedenfalls Hubert Schnieder. Er denkt dabei an die planerischen Vorarbeiten, die die Gemeinde im Zuge der Modernisierung des Bahnhofes leisten muss, die bekanntlich für 2018 vorgesehen ist.

Schnieder, seit langem kommunalpolitisch in der CDU aktiv, begleitet das Projekt im Rahmen der Modernisierungsoffensive III (MOF III) bereits seit langem und ist besonders als Mitglied der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) dicht dran.

Die Freude war zunächst riesengroß, als vor einigen Monaten bekannt wurde, dass der barrierefreie Ausbau des Bahnhofes nun endlich Realität werden kann, Schnieder sieht zumindest einen möglichst raschen Baubeginn aber dadurch gefährdet, dass bislang keine erkennbaren Planungen einschließlich einer Einbeziehung der näheren Umgebung inklusive des Einzelhandelsgebietes in der Nachbarschaft vorlägen.

„Die Zeit drängt“, mahnt er, besonders im Hinblick auf den seiner Ansicht nach unbedingt nötigen Bau einer Unterführung zwischen den zwei Außenbahnsteigen, die den bisherigen Mittelbahnsteig zukünftig ersetzen sollen.




11.01.2016
JU Welver: Ergebnis der Vorstandswahlen 9. Januar 2016

Die JU Welver hat am vergangenen Samstag in der Gaststätte Kilp in Borgeln ihren neuen Vorstand einstimmig gewählt. Zum Vorsitzenden ist Maximilian Berg bestimmt worden. Berg ist seit einiger Zeit bereits im Kreisvorstand der Jungen Union im Kreis Soest aktiv und außerdem  stellvertretender Schriftführer im Vorstand des CDU Gemeindeverbandes Welver. Andre Tesch steht ihm  als stellvertretender Vorsitzender  zur Seite. In das Amt der Schriftführerin wurde Nadine Wintgen gewählt, die krankheitsbedingt an dem Abend entschuldigt war und nicht an der Wahl teilnehmen konnte.  Das Amt des Geschäftsführers wird von Christopher Ebeling zukünftig ausgeübt werden. Sophie Eusterholz, Carsten Brinkmann, Tobias Schulte und Frederik Loeser nehmen als Beisitzer ihre Funktion im Vorstand war.




06.01.2016
Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen am 09. Januar 2016
Pressemitteilung JU Welver:

Die JU Welver trifft sich am kommenden Samstag, 09. Januar 2016, in der Gaststätte Kilp in Welver-Borgeln um 18.00 Uhr zu einer Mitgliederversammlung  mit Vorstandswahlen und anschließender Diskussion über aktuelle politische Themen sowie einem ersten Ausblick auf Aktivitäten in diesem Jahr.

Nach 4 themenorientierten Treffen in 2015, die sich allesamt guter Resonanz erfreuten, soll nun in 2016 die Weichenstellung für den Ausbau der erfolgreichen politischen  Arbeit im Interesse der jungen Generation in Welver erfolgen. Es gilt, einen Vorstand zu wählen, der aktiv die Geschicke der JU leitet und Ansprechpartner ist. 

Alle Interessierten sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Weitere Infos gibt es bei Maximilian Berg (E-Mail: MaximilianBerg1@gmx.de Tel: 0173-9639604)

www.cdu-welver.de




18.12.2015 | Stellvertretende Vorsitzende u. Pressesprecherin des Gemeindeverbandes CDU Welver Dörthe Eusterholz
Weihnachtsgruß 2015 / Jahreswechsel 2016
Pressemitteilung CDU Welver

Liebe Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde Welver,

gefühlt,  als wenn es erst gestern gewesen wäre, stecken wir wieder mitten in der Weihnachtszeit; geprägt von dem alljährlichen Trubel, die Geschenke für die Familie und Freunde zu besorgen, letzte Termine vor Jahresende abzuarbeiten und gleichzeitig untrennbar behaftet von dem Wunsch nach Frieden, Gerechtigkeit und Liebe auf der Welt; nicht nur in unserem Welver. Wir sehnen uns nach Besinnlichkeit und Ruhe. Allzu menschliche Sehnsüchte offenbaren sich in dieser Zeit, die das ganze Jahr dem Kalender untergeordnet sind.

In diesem Jahr ist rückblickend in allen Bereichen viel passiert in unserer Gemeinde. Und zurzeit erleben wir im Endspurt des Jahres ebenfalls wieder eine sehr turbulente  Zeit. 

Im Rat hat sich in den vergangenen Monaten eine neue Fraktion gebildet, bestehend aus ehemaligen Ratsmitgliedern von SPD und Grüne. Es haben sich nun andere politische Mehrheiten ergeben. Die sich nach der Kommunalwahl gebildete Koalition ist zerbrochen. Wir freuen uns auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit  mit W21 zum Wohle der Gemeinde Welver. Der Anfang dazu ist gemacht. Allen Anderen reichen wir auch weiterhin in guter Kommunikation die Hand zur Zusammenarbeit.

Seit der Kommunal- und Bürgermeisterwahl hat sich Vieles rückschrittlich entwickelt und stagniert. Klageverfahren verhindern eine konstruktive Ratsarbeit und belasten mit ihren Kosten, sowie auch unzählige überflüssige Gutachten, unseren Haushalt.  Unser Bürgermeister stellt weder das Bindeglied zwischen Verwaltung und Politik dar, noch erfährt die Verwaltung zeitnah durch den obersten Verwaltungschef die dringend notwendigen kompetenten  Nachbesetzungen in den verschiedenen Bereichen wie Sozialarbeit, allgemeine Verwaltung und, ganz wichtig, Finanzwirtschaft. Dieser Bereich ist zurzeit verwaist und macht die Haushaltsberatungen, einschließlich Beschließen des Haushalts 2016, nahezu unmöglich. Die Verwaltung in der Gemeinde Welver ist handlungsunfähig und der Bürgermeister ist gleichermaßen nicht in der Lage Abhilfe zu schaffen.

Zurzeit erleben wir ein großes Gerangel um die Vormachtstellung im Handel. Obwohl , oder vielleicht gerade weil ein Startschuss zu einer Entwicklung des Raiffeisengeländes längst  noch nicht gegeben ist oder von Seiten der Politik überhaupt angedacht wird.

Die  CDU steht für die Entwicklung des zentralen Versorgungsbereiches im Umfeld des ehemaligen Sparmarktes sowie auch des Versorgungsbereiches an der Ladestraße. Den dafür notwendigen Beschlüssen  zur Erweiterung von Edeka und Aldi  haben wir vollumfänglich zugestimmt. Gleichermaßen stehen wir aber auch für eine Entwicklung des Geländes um Sparmarkt und Raiffeisen, da bei einem Bahnhofsumbau in 2018 durch die Verlagerung des Gleisszugangs hier eine Überplanung des Bahnhofsumfeldes erforderlich wird. Der Zentralort  erfährt  so in der Folge einen Zugewinn an Attraktivität und Wiederbelebung. Wir stehen auch grundsätzlich für gleichberechtigte Expansionschancen aller Aktiven in Handel und Gewerbe. Nun ist aber ein Pokern mit der Angst zu verzeichnen, welches unredlich und verantwortungslos bezeichnet werden kann. In Nachbarkommunen finden sich zu Hauf Beispiele von friedlichem Zusammenleben in Handel und Gewerbe zum Wohle des Kunden. Dies ist nach unserer Auffassung auch in Welver möglich. Allein der Wille zählt! Gehen wir doch bitte einmal in Welver Projekte an und setzen sie um, als uns von Beginn an durch Angstszenarien und Schließungsgerüchten verschrecken zu lassen. Wir freuen uns auf Rossmann am Markt und auf die Erweiterung des Edeka sowie auch des Aldi und bestärken die Investoren in ihrem Tun, Welver als guten, soliden Standort mit sicheren Umsätzen zu sehen.

Als weitere große Entwicklung in diesem Jahr haben wir dem auch zukünftig noch andauernden Zuzug asylsuchender Flüchtlinge zu begegnen. Eine große Anzahl freiwillig und ehrenamtlich helfender Hände ist hier unermüdlich aktiv. Die Spendenbereitschaft unser Bürgerinnen und Bürger und die Unterstützung durch unsere Kirchen ist beispielhaft. Es ist eine Herausforderung unserer Gemeinschaft, dass Integration gelingt und wir durch unsere neuen Mitbürger bunter und  offener werden. Gerade vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung sollten wir diejenigen unter ihnen mit Bleiberechtsperspektive fest einbinden und zu einem Teil von uns werden lassen.

Es gibt viel zu tun in Welver. Seien wir nicht verzagt und ängstlich, sondern mutig und schauen  voller Zuversicht in die Zukunft. Haben wir alle gemeinsam  Vertrauen in unsere Kraft und nehmen unser Schicksal in die Hand. So sichern wir die Zukunft unserer Gemeinde Welver. Bringen Sie sich ein und begleiten Sie aktiv die Geschicke in unserer Gemeinde. Es braucht engagierte Bürger in allen Bereichen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, soll es ein lebendiges Miteinander und nicht ein Nebeneinander sein.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger in unserer Gemeinde, ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest und für das Jahr 2016 Ihnen und Ihren Familien alles Gute und Gesundheit.

Ihre CDU Welver




14.12.2015 | CDU Welver / Stellvertr. Vorsitzende u. Pressesprecherin D. Eusterholz /
Studienreise CDU Welver & Friends on tour in Berlin

Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Bernhard Schulte-Drüggelte hat sich vom 10.-12.Dezember 2015 der CDU Gemeindeverband Welver mit weiteren interessierten Bürgerinnen und Bürgern auf gemeinsame Busreise nach Berlin auf den Weg gemacht. Das von den rund 45 Teilnehmern absolvierte Programm verhieß schon im Vorfeld viele politische Highlights; so gab es neben dem Besuch des  Reichstages und Plenarsaals auch ausreichend  Zeit zum gemeinsamen Gespräch mit Schulte-Drüggelte MdB.  

Als weiterer Höhepunkt  war eine Führung und ausführliche Diskussionsrunde mit einer Mitarbeiterin im Finanzministerium geplant. Besonders...



28.11.2015
Pressemitteilung zur Ratssitzung am 25.11. 2015
Ablehnung des Haushalts 2016 durch die CDU

 „Wir haben uns die Entscheidung zur Ablehnung des vom Bürgermeister vorgelegten Haushaltes für das Jahr 2016 nicht leicht gemacht. Im vollem Bewusstsein der Verantwortung,die eine Ablehnung mit sich bringt, haben wir uns letztlich nach intensiver Beratung, die vielen Stunden akribischer Suche nach Einsparpotential folgte, zu diesem Schritt entschlossen.“, so der Fraktionsvorstand der CDU.

Man habe in guter Gesprächsatmosphäre in der interfraktionellen Arbeitsgruppe mögliche Sparmaßnahmen offen diskutiert; letztlich sei man aber in der Fraktion der CDU zu dem einstimmigen Entschluss gekommen, dass bei allen Erwägungen die Einflüsse durch die rot-grüne Landesregierung in Düsseldorf-hier seit Jahren sinkende Schlüsselzuweisungen- und die Kreisumlage zu groß sind, um hier solide gegenfinanzieren zu können. So wurden im Jahr 2008 noch Schlüsselzuweisungen in Höhe von ca. 5,3 Mio. € aus Düsseldorf nach Welver transferiert und im Jahr 2016 werden dies nur noch ca. 2,5 Mio. € sein. Im gleichen Zeitraum stieg die Kreisumlage von ca. 5,7 Mio. € auf ca. 6,7 Mio. € kontinuierlich an.

„Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“, so fasst die Pressesprecherin der CDU Dörthe Eusterholz die Stimmung in der Fraktion zusammen, “wir können von einem Jahr zum Anderen schieben, aber irgendwann stehen wir vor einem Haufen an Maßnahmen, die zwingend umgesetzt werden müssen. Dann holt uns das Geschiebe unbarmherzig ein und unsere Rahmenbedingungen werden nicht besser. Hier geht es um etwas Grundsätzliches.“




27.10.2015
Pressemitteilung JU Welver anlässlich des 4. Treffens am 21.Okt.2015
Thema „ Verkehrsinfrastruktur-Barrierefreier Bahnhof Welver“

„ Es muss dringend etwas in Sachen Bahnhof Welver getan werden.“, waren sich alle Diskussionsteilnehmer, die der Einladung der JU Welver letzten Mittwoch in die Gaststätte Hillefeld nach Schwefe gefolgt waren, einig.  Der Kreistagsabgeordnete Hubert Schnieder, CDU, hatte in anschaulicher Weise den möglichen Planungsablauf bis 2018 sowie eine Übersicht der verschiedenen Umbauvarianten und deren Vor- und Nachteile des Bahnhaltepunktes Welver hin zur Barrierefreiheit dargestellt. Grundsätzlich zum Einstieg in dieses Diskussionsthema ging Schnieder auf die allgemeine Verkehrsinfrastruktur sowie die Aufgaben der verschiedenen Verkehrsverbünde ein.

In der anschließenden Diskussion verfestigte sich bei allen Anwesenden die Meinung, dass es nun dringend Zeit wird, in die konkrete Planungsphase zu kommen. Hat man doch Anfang des Jahres, als die Ampelkoalition den Antrag der CDU, ein Plankonzept für den möglichen Umbaubeginn in 2018 zu erstellen, diesen  in die Fraktionen zurückverwiesen. Die Gefahr, nicht bei der Vergabe der „Umbaugelder“ berücksichtigt zu werden, war enorm groß.


16.10.2015
Pressemitteilung zum geplanten 4.Treffen der JU Welver
in der Gaststätte Hillefeld in Welver-Schwefe am 21. Oktober 2015 um 19.00 Uhr

Mobilität im ländlichen Raum“, darüber möchte die Junge Union Welver diskutieren und sich fachlich informieren. Es wird daher zu einer Diskussion über „ Verkehrsinfrastruktur im ländlichen Raum“ am 21. Oktober um 19 Uhr in die Gaststätte Hillefeld in Schwefe eingeladen. Als Referent des Abends ist der Kreistagsabgeordnete Hubert Schnieder, der sich in den Fachausschüssen des Regionalrates und des Zweckverbandes Ruhr Lippe für die CDU-Kreistagsfraktion engagiert,    vertreten. Er wird besonders Bezug nehmen auf das Thema „Barrierefreier Bahnhof für die Gemeinde Welver“ und den weiteren Ablauf im Planungsprozess bis zum möglichen Umbaubeginn im Jahr 2018 erläutern. Der Welveraner Bahnhof ist nicht barrierefrei, das heißt sowohl Bürger, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, sowie auch Familien mit z.B. Kinderwagen kommen nur unter erschwerten Bedingungen und ohne fremde Hilfe oftmals gar nicht auf den Bahnsteig. Außerdem ist der Bahnhof mit einem gefährlichen Mittelbahnsteig versehen. Hier entstehen immer wieder in Schulzeiten gerade morgens durch die schnell mit hoher Geschwindigkeit durchfahrenden Züge Gefahrensituationen, die es zukünftig durch die Bahnsteigumgestaltung abzuwenden gilt. Im Rahmen eines Programmes zur Modernisierung von Bahnhöfen saniert die Deutsche Bahn derzeit alle alten nicht barrierefreien Bahnhöfe.

 Nach drei bisherigen Treffen, die sich allesamt guter Resonanz erfreuten, ist dies das 4. Mal, dass die Mitglieder der Jungen Union sich zusammenfinden. Besonders wichtig ist es allen Beteiligten, bei ihren lockeren und unverbindlichen Zusammenkünften sich immer wieder an neuen Örtlichkeiten zu treffen. Fanden die vergangenen Male im Zentralort, Borgeln und Dinker statt, so steht dieses Mal Schwefe auf dem Plan. Im Anschluss an den Themenschwerpunkt des Abends lädt die Junge Union noch zum Stammtisch ein. Es soll in lockerer Runde über aktuelle politische Themen aus der Gemeinde und weitere Veranstaltungen diskutiert werden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Informationen gibt es bei Maximilian Berg, E-Mail: MaximilianBerg1@gmx.de, Tel: 01739639604




02.10.2015 | Soester Anzeiger Michael Dülberg Bild: © Dahm
Flüchtlinge: Rat fordert Integrationskonzept und runden Tisch

Welver - Die Ratsmitglieder richten ihre Blicke in die Zukunft. Wie soll es weitergehen mit der Zuwanderungsproblematik in Welver? Reichen die Kapazitäten der Hauptschule oder müssen noch weitere Unterkünfte beschafft oder gar gebaut werden?

„Ein Integrationskonzept muss her“, das forderte Dörthe Eusterholz (CDU) in der Ratssitzung am Mittwoch. Den runden Tisch mit allen Beteiligten umgehend zu installieren, regte Cornelia Plaßmann von den Grünen an. Es gebe eine große Bereitschaft, hier Gutes zu tun.

Jürgen Dahlhoff (BG) will neue Schlichthäuser in den Dörfern mit Kirchen bauen, so die Flüchtlinge verteilen und eine Dezentralisierung erreichen. Die Unterbringung im Eilmser Wald sei wegen hoher Energiekosten zu teuer.

Fest steht, dass wegen zu geringer Kapazitäten eine Zentrale Unterbringungs-Einrichtung (ZUE) in der Hauptschule nicht in Frage kommt. Fest steht somit auch, dass noch für eine unabsehbare Zeit mit erheblichen Flüchtlingszuweisungen zu rechnen ist. Dagegen kann sich auch Welver nicht wehren. Es besteht nach Asylgesetz nun mal Aufnahmepflicht. Wolfgang Daube (CDU) rechnet mit „mindestens zehn Jahren“, die das Problem noch andauern wird.




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