CDU Gemeindeverband Welver
CDU Gemeindeverband
19:57 Uhr | 31.05.2016 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 



21.05.2016
„Demografische Entwicklung im ländlichen Raum, pflegerische und hausärztliche Versorgung - Ausblick auf eine perspektivische Entwicklung“





18.05.2016
„Demografische Entwicklung im ländlichen Raum, pflegerische und hausärztliche Versorgung - Ausblick auf eine perspektivische Entwicklung“

 


22.04.2016
Es gibt drei Bewerber für die Nachfolge von Eckhard Uhlenberg
CDU-Kreischef Ansgar Mertens freut sich auf ein spannendes Bewerbungsverfahren

Drei Bewerber gibt es für die Nachfolge von Eckhard Uhlenberg im Landtag. Der Büdericher hatte schon vor längerer Zeit angekündigt, bei der Landtagswahl 2017 nicht erneut für das Landesparlament kandidieren zu wollen. „Bei uns ist es eine gute Tradition, dass sich die Bewerber für ein Mandat vor der eigentlichen Nominierung unseren Mitgliedern vorstellen.“ Deshalb hatte die Kreis-CDU Interessenten für die Landtagskandidatur aufgefordert, sich bis zum 15. April zu melden.

Wie der CDU-Kreisvorsitzende Ansgar Mertens jetzt mitteilt, haben sich drei Bewerber gemeldet: Heinrich Frieling (30 Jahre), Reinhard Markus (67 Jahre) und Petra Vorwerk-Rosendahl (51 Jahre). „Es zeichnet uns als lebendige Partei aus, dass wir allen unseren Mitgliedern im Wahlkreis die Möglichkeit geben, sich selber ein Bild von den Kandidaten zu machen, ehe sie am 2. Juni bei einem Parteitag entscheiden, wer aus den Reihen der CDU für den Landtag kandidieren soll“, so Ansgar Mertens. Die Nominierungsversammlung am 2. Juni beginnt um 19 Uhr und findet in der Hellweghalle in Soest-Ostönnen statt.  

Heinrich Frieling ........ 



05.04.2016 | SOESTER Anzeiger Nico Rading
JU-Vorsitzender bezeichnet politische Situation als bedenklich
Der JU-Vorsitzende Maximilian Berg hat sich nun zu der politischen Situation in Welver geäußert.

Welver - Die CDU in Welver hat seit kurzem wieder einen „Unterbau“ – die Junge Union. Anzeiger-Redakteur Nico Rading sprach daher mit dem JU-Vorsitzenden Maximilian Berg über die Gründung, die Zusammenarbeit mit Alteingesessenen und die politische Lage in Welver.

Was war die Motivation für die Gründung der Jungen Union in Welver? 

Maximilian Berg: Wir haben gesehen, dass es in Welver im Laufe der Zeit nur sehr wenig politische Jugendorganisationen gab. Dies erschien uns angesichts der Tatsache, dass die Interessen der jüngeren Generation in einer finanziell geschwächten Gemeinde oft nicht immer ausreichend berücksichtigt werden, ein wenig schade.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit dem CDU-Gemeindeverband?

Berg: Sehr gut. Die Kommunikation und die Unterstützung sind gut. Die CDU ist erfreut über unsere Konstituierung als Vorstand. Es gibt bewusst eine Vernetzung zwischen Vorstand des Gemeindeverbandes und Vorstand der JU. Wir hatten auch schon öfter einen Gast aus der CDU bei unseren Veranstaltungen. Die Tatsache, dass ich und einige andere JU-Mitglieder auch in der CDU aktiv sind, ist weiterhin von Vorteil. Welver wird von außen politisch eher als chaotisch wahrgenommen.




23.03.2016 | Soester Anzeiger v. 22.03.2016 Achim Kienbaum
Mahnung zum Handeln beim Thema Bahnhof
Soester Anzeiger v. 22.03.2016 - Achim Kienbaum

Welver - Möglicherweise ist der Zug ja bereits abgefahren, ganz sicher aber wird es höchste Eisenbahn – glaubt jedenfalls Hubert Schnieder. Er denkt dabei an die planerischen Vorarbeiten, die die Gemeinde im Zuge der Modernisierung des Bahnhofes leisten muss, die bekanntlich für 2018 vorgesehen ist.

Schnieder, seit langem kommunalpolitisch in der CDU aktiv, begleitet das Projekt im Rahmen der Modernisierungsoffensive III (MOF III) bereits seit langem und ist besonders als Mitglied der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) dicht dran.

Die Freude war zunächst riesengroß, als vor einigen Monaten bekannt wurde, dass der barrierefreie Ausbau des Bahnhofes nun endlich Realität werden kann, Schnieder sieht zumindest einen möglichst raschen Baubeginn aber dadurch gefährdet, dass bislang keine erkennbaren Planungen einschließlich einer Einbeziehung der näheren Umgebung inklusive des Einzelhandelsgebietes in der Nachbarschaft vorlägen.

„Die Zeit drängt“, mahnt er, besonders im Hinblick auf den seiner Ansicht nach unbedingt nötigen Bau einer Unterführung zwischen den zwei Außenbahnsteigen, die den bisherigen Mittelbahnsteig zukünftig ersetzen sollen.




11.01.2016
JU Welver: Ergebnis der Vorstandswahlen 9. Januar 2016

Die JU Welver hat am vergangenen Samstag in der Gaststätte Kilp in Borgeln ihren neuen Vorstand einstimmig gewählt. Zum Vorsitzenden ist Maximilian Berg bestimmt worden. Berg ist seit einiger Zeit bereits im Kreisvorstand der Jungen Union im Kreis Soest aktiv und außerdem  stellvertretender Schriftführer im Vorstand des CDU Gemeindeverbandes Welver. Andre Tesch steht ihm  als stellvertretender Vorsitzender  zur Seite. In das Amt der Schriftführerin wurde Nadine Wintgen gewählt, die krankheitsbedingt an dem Abend entschuldigt war und nicht an der Wahl teilnehmen konnte.  Das Amt des Geschäftsführers wird von Christopher Ebeling zukünftig ausgeübt werden. Sophie Eusterholz, Carsten Brinkmann, Tobias Schulte und Frederik Loeser nehmen als Beisitzer ihre Funktion im Vorstand war.




06.01.2016
Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen am 09. Januar 2016
Pressemitteilung JU Welver:

Die JU Welver trifft sich am kommenden Samstag, 09. Januar 2016, in der Gaststätte Kilp in Welver-Borgeln um 18.00 Uhr zu einer Mitgliederversammlung  mit Vorstandswahlen und anschließender Diskussion über aktuelle politische Themen sowie einem ersten Ausblick auf Aktivitäten in diesem Jahr.

Nach 4 themenorientierten Treffen in 2015, die sich allesamt guter Resonanz erfreuten, soll nun in 2016 die Weichenstellung für den Ausbau der erfolgreichen politischen  Arbeit im Interesse der jungen Generation in Welver erfolgen. Es gilt, einen Vorstand zu wählen, der aktiv die Geschicke der JU leitet und Ansprechpartner ist. 

Alle Interessierten sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Weitere Infos gibt es bei Maximilian Berg (E-Mail: MaximilianBerg1@gmx.de Tel: 0173-9639604)

www.cdu-welver.de




18.12.2015 | Stellvertretende Vorsitzende u. Pressesprecherin des Gemeindeverbandes CDU Welver Dörthe Eusterholz
Weihnachtsgruß 2015 / Jahreswechsel 2016
Pressemitteilung CDU Welver

Liebe Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde Welver,

gefühlt,  als wenn es erst gestern gewesen wäre, stecken wir wieder mitten in der Weihnachtszeit; geprägt von dem alljährlichen Trubel, die Geschenke für die Familie und Freunde zu besorgen, letzte Termine vor Jahresende abzuarbeiten und gleichzeitig untrennbar behaftet von dem Wunsch nach Frieden, Gerechtigkeit und Liebe auf der Welt; nicht nur in unserem Welver. Wir sehnen uns nach Besinnlichkeit und Ruhe. Allzu menschliche Sehnsüchte offenbaren sich in dieser Zeit, die das ganze Jahr dem Kalender untergeordnet sind.

In diesem Jahr ist rückblickend in allen Bereichen viel passiert in unserer Gemeinde. Und zurzeit erleben wir im Endspurt des Jahres ebenfalls wieder eine sehr turbulente  Zeit. 

Im Rat hat sich in den vergangenen Monaten eine neue Fraktion gebildet, bestehend aus ehemaligen Ratsmitgliedern von SPD und Grüne. Es haben sich nun andere politische Mehrheiten ergeben. Die sich nach der Kommunalwahl gebildete Koalition ist zerbrochen. Wir freuen uns auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit  mit W21 zum Wohle der Gemeinde Welver. Der Anfang dazu ist gemacht. Allen Anderen reichen wir auch weiterhin in guter Kommunikation die Hand zur Zusammenarbeit.

Seit der Kommunal- und Bürgermeisterwahl hat sich Vieles rückschrittlich entwickelt und stagniert. Klageverfahren verhindern eine konstruktive Ratsarbeit und belasten mit ihren Kosten, sowie auch unzählige überflüssige Gutachten, unseren Haushalt.  Unser Bürgermeister stellt weder das Bindeglied zwischen Verwaltung und Politik dar, noch erfährt die Verwaltung zeitnah durch den obersten Verwaltungschef die dringend notwendigen kompetenten  Nachbesetzungen in den verschiedenen Bereichen wie Sozialarbeit, allgemeine Verwaltung und, ganz wichtig, Finanzwirtschaft. Dieser Bereich ist zurzeit verwaist und macht die Haushaltsberatungen, einschließlich Beschließen des Haushalts 2016, nahezu unmöglich. Die Verwaltung in der Gemeinde Welver ist handlungsunfähig und der Bürgermeister ist gleichermaßen nicht in der Lage Abhilfe zu schaffen.

Zurzeit erleben wir ein großes Gerangel um die Vormachtstellung im Handel. Obwohl , oder vielleicht gerade weil ein Startschuss zu einer Entwicklung des Raiffeisengeländes längst  noch nicht gegeben ist oder von Seiten der Politik überhaupt angedacht wird.

Die  CDU steht für die Entwicklung des zentralen Versorgungsbereiches im Umfeld des ehemaligen Sparmarktes sowie auch des Versorgungsbereiches an der Ladestraße. Den dafür notwendigen Beschlüssen  zur Erweiterung von Edeka und Aldi  haben wir vollumfänglich zugestimmt. Gleichermaßen stehen wir aber auch für eine Entwicklung des Geländes um Sparmarkt und Raiffeisen, da bei einem Bahnhofsumbau in 2018 durch die Verlagerung des Gleisszugangs hier eine Überplanung des Bahnhofsumfeldes erforderlich wird. Der Zentralort  erfährt  so in der Folge einen Zugewinn an Attraktivität und Wiederbelebung. Wir stehen auch grundsätzlich für gleichberechtigte Expansionschancen aller Aktiven in Handel und Gewerbe. Nun ist aber ein Pokern mit der Angst zu verzeichnen, welches unredlich und verantwortungslos bezeichnet werden kann. In Nachbarkommunen finden sich zu Hauf Beispiele von friedlichem Zusammenleben in Handel und Gewerbe zum Wohle des Kunden. Dies ist nach unserer Auffassung auch in Welver möglich. Allein der Wille zählt! Gehen wir doch bitte einmal in Welver Projekte an und setzen sie um, als uns von Beginn an durch Angstszenarien und Schließungsgerüchten verschrecken zu lassen. Wir freuen uns auf Rossmann am Markt und auf die Erweiterung des Edeka sowie auch des Aldi und bestärken die Investoren in ihrem Tun, Welver als guten, soliden Standort mit sicheren Umsätzen zu sehen.

Als weitere große Entwicklung in diesem Jahr haben wir dem auch zukünftig noch andauernden Zuzug asylsuchender Flüchtlinge zu begegnen. Eine große Anzahl freiwillig und ehrenamtlich helfender Hände ist hier unermüdlich aktiv. Die Spendenbereitschaft unser Bürgerinnen und Bürger und die Unterstützung durch unsere Kirchen ist beispielhaft. Es ist eine Herausforderung unserer Gemeinschaft, dass Integration gelingt und wir durch unsere neuen Mitbürger bunter und  offener werden. Gerade vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung sollten wir diejenigen unter ihnen mit Bleiberechtsperspektive fest einbinden und zu einem Teil von uns werden lassen.

Es gibt viel zu tun in Welver. Seien wir nicht verzagt und ängstlich, sondern mutig und schauen  voller Zuversicht in die Zukunft. Haben wir alle gemeinsam  Vertrauen in unsere Kraft und nehmen unser Schicksal in die Hand. So sichern wir die Zukunft unserer Gemeinde Welver. Bringen Sie sich ein und begleiten Sie aktiv die Geschicke in unserer Gemeinde. Es braucht engagierte Bürger in allen Bereichen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, soll es ein lebendiges Miteinander und nicht ein Nebeneinander sein.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger in unserer Gemeinde, ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest und für das Jahr 2016 Ihnen und Ihren Familien alles Gute und Gesundheit.

Ihre CDU Welver




14.12.2015 | CDU Welver / Stellvertr. Vorsitzende u. Pressesprecherin D. Eusterholz /
Studienreise CDU Welver & Friends on tour in Berlin

Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Bernhard Schulte-Drüggelte hat sich vom 10.-12.Dezember 2015 der CDU Gemeindeverband Welver mit weiteren interessierten Bürgerinnen und Bürgern auf gemeinsame Busreise nach Berlin auf den Weg gemacht. Das von den rund 45 Teilnehmern absolvierte Programm verhieß schon im Vorfeld viele politische Highlights; so gab es neben dem Besuch des  Reichstages und Plenarsaals auch ausreichend  Zeit zum gemeinsamen Gespräch mit Schulte-Drüggelte MdB.  

Als weiterer Höhepunkt  war eine Führung und ausführliche Diskussionsrunde mit einer Mitarbeiterin im Finanzministerium geplant. Besonders...



28.11.2015
Pressemitteilung zur Ratssitzung am 25.11. 2015
Ablehnung des Haushalts 2016 durch die CDU

 „Wir haben uns die Entscheidung zur Ablehnung des vom Bürgermeister vorgelegten Haushaltes für das Jahr 2016 nicht leicht gemacht. Im vollem Bewusstsein der Verantwortung,die eine Ablehnung mit sich bringt, haben wir uns letztlich nach intensiver Beratung, die vielen Stunden akribischer Suche nach Einsparpotential folgte, zu diesem Schritt entschlossen.“, so der Fraktionsvorstand der CDU.

Man habe in guter Gesprächsatmosphäre in der interfraktionellen Arbeitsgruppe mögliche Sparmaßnahmen offen diskutiert; letztlich sei man aber in der Fraktion der CDU zu dem einstimmigen Entschluss gekommen, dass bei allen Erwägungen die Einflüsse durch die rot-grüne Landesregierung in Düsseldorf-hier seit Jahren sinkende Schlüsselzuweisungen- und die Kreisumlage zu groß sind, um hier solide gegenfinanzieren zu können. So wurden im Jahr 2008 noch Schlüsselzuweisungen in Höhe von ca. 5,3 Mio. € aus Düsseldorf nach Welver transferiert und im Jahr 2016 werden dies nur noch ca. 2,5 Mio. € sein. Im gleichen Zeitraum stieg die Kreisumlage von ca. 5,7 Mio. € auf ca. 6,7 Mio. € kontinuierlich an.

„Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“, so fasst die Pressesprecherin der CDU Dörthe Eusterholz die Stimmung in der Fraktion zusammen, “wir können von einem Jahr zum Anderen schieben, aber irgendwann stehen wir vor einem Haufen an Maßnahmen, die zwingend umgesetzt werden müssen. Dann holt uns das Geschiebe unbarmherzig ein und unsere Rahmenbedingungen werden nicht besser. Hier geht es um etwas Grundsätzliches.“




27.10.2015
Pressemitteilung JU Welver anlässlich des 4. Treffens am 21.Okt.2015
Thema „ Verkehrsinfrastruktur-Barrierefreier Bahnhof Welver“

„ Es muss dringend etwas in Sachen Bahnhof Welver getan werden.“, waren sich alle Diskussionsteilnehmer, die der Einladung der JU Welver letzten Mittwoch in die Gaststätte Hillefeld nach Schwefe gefolgt waren, einig.  Der Kreistagsabgeordnete Hubert Schnieder, CDU, hatte in anschaulicher Weise den möglichen Planungsablauf bis 2018 sowie eine Übersicht der verschiedenen Umbauvarianten und deren Vor- und Nachteile des Bahnhaltepunktes Welver hin zur Barrierefreiheit dargestellt. Grundsätzlich zum Einstieg in dieses Diskussionsthema ging Schnieder auf die allgemeine Verkehrsinfrastruktur sowie die Aufgaben der verschiedenen Verkehrsverbünde ein.

In der anschließenden Diskussion verfestigte sich bei allen Anwesenden die Meinung, dass es nun dringend Zeit wird, in die konkrete Planungsphase zu kommen. Hat man doch Anfang des Jahres, als die Ampelkoalition den Antrag der CDU, ein Plankonzept für den möglichen Umbaubeginn in 2018 zu erstellen, diesen  in die Fraktionen zurückverwiesen. Die Gefahr, nicht bei der Vergabe der „Umbaugelder“ berücksichtigt zu werden, war enorm groß.


16.10.2015
Pressemitteilung zum geplanten 4.Treffen der JU Welver
in der Gaststätte Hillefeld in Welver-Schwefe am 21. Oktober 2015 um 19.00 Uhr

Mobilität im ländlichen Raum“, darüber möchte die Junge Union Welver diskutieren und sich fachlich informieren. Es wird daher zu einer Diskussion über „ Verkehrsinfrastruktur im ländlichen Raum“ am 21. Oktober um 19 Uhr in die Gaststätte Hillefeld in Schwefe eingeladen. Als Referent des Abends ist der Kreistagsabgeordnete Hubert Schnieder, der sich in den Fachausschüssen des Regionalrates und des Zweckverbandes Ruhr Lippe für die CDU-Kreistagsfraktion engagiert,    vertreten. Er wird besonders Bezug nehmen auf das Thema „Barrierefreier Bahnhof für die Gemeinde Welver“ und den weiteren Ablauf im Planungsprozess bis zum möglichen Umbaubeginn im Jahr 2018 erläutern. Der Welveraner Bahnhof ist nicht barrierefrei, das heißt sowohl Bürger, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, sowie auch Familien mit z.B. Kinderwagen kommen nur unter erschwerten Bedingungen und ohne fremde Hilfe oftmals gar nicht auf den Bahnsteig. Außerdem ist der Bahnhof mit einem gefährlichen Mittelbahnsteig versehen. Hier entstehen immer wieder in Schulzeiten gerade morgens durch die schnell mit hoher Geschwindigkeit durchfahrenden Züge Gefahrensituationen, die es zukünftig durch die Bahnsteigumgestaltung abzuwenden gilt. Im Rahmen eines Programmes zur Modernisierung von Bahnhöfen saniert die Deutsche Bahn derzeit alle alten nicht barrierefreien Bahnhöfe.

 Nach drei bisherigen Treffen, die sich allesamt guter Resonanz erfreuten, ist dies das 4. Mal, dass die Mitglieder der Jungen Union sich zusammenfinden. Besonders wichtig ist es allen Beteiligten, bei ihren lockeren und unverbindlichen Zusammenkünften sich immer wieder an neuen Örtlichkeiten zu treffen. Fanden die vergangenen Male im Zentralort, Borgeln und Dinker statt, so steht dieses Mal Schwefe auf dem Plan. Im Anschluss an den Themenschwerpunkt des Abends lädt die Junge Union noch zum Stammtisch ein. Es soll in lockerer Runde über aktuelle politische Themen aus der Gemeinde und weitere Veranstaltungen diskutiert werden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Informationen gibt es bei Maximilian Berg, E-Mail: MaximilianBerg1@gmx.de, Tel: 01739639604




02.10.2015 | Soester Anzeiger Michael Dülberg Bild: © Dahm
Flüchtlinge: Rat fordert Integrationskonzept und runden Tisch

Welver - Die Ratsmitglieder richten ihre Blicke in die Zukunft. Wie soll es weitergehen mit der Zuwanderungsproblematik in Welver? Reichen die Kapazitäten der Hauptschule oder müssen noch weitere Unterkünfte beschafft oder gar gebaut werden?

„Ein Integrationskonzept muss her“, das forderte Dörthe Eusterholz (CDU) in der Ratssitzung am Mittwoch. Den runden Tisch mit allen Beteiligten umgehend zu installieren, regte Cornelia Plaßmann von den Grünen an. Es gebe eine große Bereitschaft, hier Gutes zu tun.

Jürgen Dahlhoff (BG) will neue Schlichthäuser in den Dörfern mit Kirchen bauen, so die Flüchtlinge verteilen und eine Dezentralisierung erreichen. Die Unterbringung im Eilmser Wald sei wegen hoher Energiekosten zu teuer.

Fest steht, dass wegen zu geringer Kapazitäten eine Zentrale Unterbringungs-Einrichtung (ZUE) in der Hauptschule nicht in Frage kommt. Fest steht somit auch, dass noch für eine unabsehbare Zeit mit erheblichen Flüchtlingszuweisungen zu rechnen ist. Dagegen kann sich auch Welver nicht wehren. Es besteht nach Asylgesetz nun mal Aufnahmepflicht. Wolfgang Daube (CDU) rechnet mit „mindestens zehn Jahren“, die das Problem noch andauern wird.




19.09.2015
Rotering-Stelle ist ausgeschrieben!
Soester Anzeiger / - rad vom 19.09.2015





19.09.2015 | Dörthe Eusterholz Pressesprecherin CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Welver
Pressemitteilung zur gewonnenen BM-Wahl des allg. Vertreters der Gemeinde Welver in Bönen
und allgemeine politische Lage der Gemeinde Welver

„Wir gratulieren Herrn Rotering zu seinem deutlichen Sieg der gewonnenen Bürgermeisterwahl in Bönen am 13. Sept.2015 und wünschen ihm und seiner Familie einen guten Start in Bönen“, ist es der CDU-Fraktion wichtig, auf diese Weise der hohen Fachkompetenz und der Persönlichkeit des allgemeinen Vertreters der Gemeinde Welver Ausdruck zu verleihen.

„Angesichts der Entwicklung in der Gemeinde Welver seit der Kommunal- und Bürgermeisterwahl 2014 sind wir jedoch tief besorgt“, so die CDU-Fraktion und hofft auf einen offenen, kritischen Blick der Bürgerinnen und Bürger Welvers.

Der Weggang des allgemeinen Vertreters zum 21. Oktober 2015 bedeute  eine enorme Schwächung der Verwaltung, und hier ganz klar des Bürgermeisters, so der CDU-Fraktionsvorstand weiter. Hier muss nun zügig in die Stellennachbesetzung eingestiegen werden, damit zumindest kein Stillstand entsteht. Anlässlich der Ende September beginnenden wichtigen Haushaltsberatungen fehle hier dann Kompetenz an allen Ecken. Bis Ende November muss der Haushalt 2016 zur Genehmigung beim Regierungspräsidenten in Arnsberg vorliegen.

Generell müssen nun zukunftsweisende Entscheidungen getroffen werden, die von der mittlerweile gescheiterten, aufgekündigten Koalition zu lange blockiert und verzögert wurden. Es gilt, den Wirtschaftswegeverband zu gründen. Die Landwirtschaft wartet auf deutliche Signale. Der Baubeginn des Feuerwehrgerätehauses Dinker muss nun dringend stattfinden. Weitere zeitliche Verzögerungen sind nicht mehr hinnehmbar. Es ist doch eine Schmach für SPD, FDP und Grüne, nach über einjähriger Verzögerungstaktik bescheinigt zu bekommen, dass die Kalkulation zu den Baukosten des Feuerwehrgerätehauses fachlich korrekt war. Gleiches gilt für den hohen Planungsstau in Sachen „barrierefreier Bahnhof“. Noch im Frühjahr fadenscheinig von der Koalitionsmehrheit abgewiegelt. Auch hier ist es höchste Eisenbahn, in die Planung einzusteigen, bevor der Zug an Welver „vorbeifährt“.

Nicht frühzeitig in 2014 mit den Überlegungen zur Nachnutzung  der Hauptschule zu beginnen und die Bürger mit einzubeziehen, war fahrlässig und kommt nun als Bumerang zurück. Der Bürgermeister hat hier jüngst glücklos gehandelt, als er im Alleingang durch sein Vorgehen quasi die Nachnutzung gleichsam selbst geregelt hat. Hier sind zu viele Fragen offen. Die betroffenen Bürger sind zu recht verärgert, fühlen sich uninformiert und verunsichert. 




11.09.2015 | Soester Anzeiger - rading
CDU will Fördergeld für Bahnhofsumbau nutzen
Welver -  Wenn schon großzügig Fördergeld für den Umbau von Bahnhöfen fließt, dann soll der Zug auf keinen Fall ohne Welver abfahren.

Die CDU macht jetzt Dampf, nachdem der Anzeiger über diese Möglichkeit berichtet hat (Ausgabe vom 19. August).

Die Fraktion regt einen Ratsbeschluss an, der den Umbau des Bahnhaltepunktes Welver mit Außenbahnsteigen vorsieht. Dazu sollen Mittel für die Planungskosten im Bahnhofsbereich und die Verkehrssituation rund um den Bahnhaltepunkt im Haushalt 2016 bereitgestellt werden.

„Seit langem besteht bei allen beteiligten Institutionen Einigkeit darüber, dass der derzeitige Zustand des Bahnhaltepunktes Welver nicht im Geringsten den normal üblichen Anforderungen genügt“, heißt es in dem Antrag zur Ratssitzung am kommenden Mittwoch (17 Uhr, Rathaus).






03.09.2015
CDU-Kreischef Ansgar Mertens: Wer Hilfe benötigt, muss bei uns gut aufgehoben sein!
Großer Dank an die Ehrenamtlichen.


„Wer unsere Hilfe benötigt, muss bei uns gut aufgehoben sein“, stellte der CDU-Kreisvorsitzende Ansgar Mertens jetzt unmissverständlich vor dem CDU-Kreisvorstand fest. Viel Zeit hatte sich die CDU-Kreisspitze genommen, um über die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen zu diskutieren. Auch die Herausforderungen insbesondere für die kommunalpolitische Ebene wurden erörtert.

Im Kreis Soest gibt es derzeit mehr als tausend Flüchtlinge. In Rüthen und Wickede sind Zentrale Unterbringungseinrichtungen (ZUE) entstanden, in Möhnesee ist eine ZUE geplant, und in Lippstadt sowie in Soest sind Notunterkünfte eingerichtet worden. „Was hier von den Kommunen geleistet wird, ist enorm. Eigentlich ist das die Aufgabe des Landes. Wir fühlen uns vom Land im Stich gelassen“, kritisiert Mertens. „Ohne das große Engagement Ehrenamtlicher, wäre das gar nicht zu leisten. Ihnen gilt unser herzlicher Dank“, fuhr er fort.

Für Christdemokraten sei klar, „wessen Leben bedroht ist, den dürfen wir nicht abweisen. Das ist für uns ein Akt der Menschlichkeit und eine Selbstverständlichkeit. Den Herausforderungen müssen wir uns stellen. Und dieser Aufgabe stellen wir uns gut. Wenn wir das nicht schaffen, wer dann?“




18.08.2015 | Soester Anzeiger 18.08.2015 / - Rading
Barrierfreier Bahnhof wäre wie „Sechser im Lotto“

Welver -  Der Schulbeginn macht das Dilemma besonders deutlich: Der Bahnhof in Welver entspricht trotz einiger Kosmetikmaßnahmen überhaupt nicht mehr den Ansprüchen des modernen Nahverkehrs.

Doch die Chancen auf einen barrierefreien Bahnhof sind deutlich gestiegen: Nachdem die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) Welver in sein Programm zur Modernisierung von Bahnhöfen aufgenommen hat, stehen aus diesem Topf 4,9 Mio. Euro ab 2018 zur Verfügung.

Für die Baumaßnahmen ist allerdings grundsätzlich eine Eigenbeteiligung in Höhe von zehn Prozent vorgesehen.

Eine knappe halbe Million – für die Gemeinde ein Vermögen. Trotzdem muss Welver bereit sein, die eine oder andere Hürde zu nehmen. Das zumindest betont Planungsausschuss-Vorsitzender Karl-Heinz Wiemer (CDU). „Das Thema Bahnhof brennt uns auf den Nägeln“, sagt er. Derzeit bestehe kein Grund zur Hektik – zumal der Beginn der Baumaßnahmen ohnehin frühestens 2018 erfolgen wird. Man halte aber den Kontakt zu den Planern. Dass das Mammut-Projekt am Ende an politischen Differenzen scheitern könnte – es wäre nicht das erste Mal in Welver – glaubt er nicht. Bisher waren sich alle im Ziel einig. Diskutiert wurde allenfalls über die Varianten.




18.08.2015
Mitgliederehrungen CDU Gemeindeverband Welver
Besuch des Landtagsvizepräsidenten Eckhard Uhlenberg

Am vergangenen Freitag fand das gesellige Beisammensein des CDU Gemeindeverbandes auf dem Hof Rüsse-Markhoff in Welver-Ehningsen statt. Die zuvor geplante Fahrradtour war aus Rücksicht auf den angesagten gewittrigen Wetterumschwung und wegen der hohen Temperaturen kurzfristig abgesagt worden.

So trafen sich alle Beteiligten zum Abend und brachten viel gute Laune und gute Gespräche mit. Gast des Abends war Landtagsvizepräsident Eckhard Uhlenberg, der direkt von einer 2-tägigen Klausurtagung aus dem Ruhrgebiet kam. Er freute sich denn auch, wieder einmal in Welver sein zu dürfen; er verbinde mit Welver viele gute Kindheits- und Jugenderinnerungen und übernahm gern die für diesen Abend vorgesehenen Mitgliederehrungen.

In seiner kurzen Ansprache an unsere verdienten Mitglieder hob er hervor, dass die CDU als Volkspartei gleichermaßen der Unterstützung aller Mitglieder bedarf. Besonders sei die langjährige Verbundenheit zu einer Partei zu würdigen, da es in der heutigen Zeit allen großen Parteien immer schwerer falle, Mitglieder zu halten und zu gewinnen. Das Interesse der Menschen, sich für einzelne Themen zu engagieren, nehme zu. Das offene Bekennen zu einer Partei eher weniger. Die CDU komme bei dieser Entwicklung aber noch gut weg, betonte Uhlenberg ausdrücklich.

 

Geehrt wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft:

Anita Flöing

Heinz Hinkelmann

Hubert Kaiser

Klaus Kaiser

Thomas Kost

Michael Schulte

 




29.07.2015 | Bild u. Text Michael Dülberg c/o Soester Anzeiger
CDU-Antrag: Kippt die Soestbach-Brücke?

Borgeln - Die Verwaltung wird von der CDU gebeten, vorerst keinen Auftrag für den Bau der Brücke über den Soestbach in Borgeln zu erteilen. Mit einem Antrag an Bürgermeister Uwe Schumacher fordert Fraktionschef Wolfgang Daube, die Brücke nach dem Auseinanderbrechen der Koalition von SPD, Grünen und FDP nochmals auf die Tagesordnung des Ausschusses für Gemeindeentwicklung zu setzen.

In der Folge soll die von der ehemaligen Koalition im Rat beschlossene Brücke von Borgeln nach Einecke offenbar noch verhindert werden. Den Brückenbau hatten SPD, Grüne und FDP im Rat mit Mehrheit gegen die Stimmen von CDU und BG durchgesetzt. Nach dem Austritt von sechs Mitgliedern aus den Fraktionen von SPD und Grünen haben die Fraktionslosen mit Sprecher Kay Philipper jetzt potenziell die Macht, mit CDU und BG eine Mehrheit gegen die Brücke zu konstruieren.




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